Im Verhandlungsverfahren
erhielt das Konzept der Bietergemeinschaft von ZRS Architekten, dRMM, IFUB*, STADT RAUM PLANUNG den Zuschlag. Im Fokus steht das gemeinschaftliche Denken des gesamten Areals sowie die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum. Die Würdigung des Denkmals, maximaler Bestandserhalt und zirkuläre Bauweise sowie eine umfängliche Barrierefreiheit sind die zentralen Themen des Quartierskonzeptes – bestehend aus sechs Gebäuden und drei Innenhöfen. Das Projekt gehört zu den Pilotprojekten des „Gebäudetyps-e“ der Bayerischen Staatsregierung und ist ein Projekt in der Pilotreihe, der „Wohnlabore“ der Landeshauptstadt München. Es wird als Einzelvorhaben vom bayerischen Städtebauförderprogramm gefördert.
Genossenschaftliches, gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten in idyllischer Lage direkt an der Elbe und hervorragend angebunden zwischen Berlin, Hamburg und Hannover. Hört sich interessant an? Dann sollten Sie sich hier weiter über das Projekt
informieren, denn es gibt noch die Möglichkeit einzusteigen!
Wegeleitung und grafische Gestaltung einer neuen Schule? Auf den ersten Blick eine eher ungewöhnliche Aufgabe für das IFUB*. Aber im Team mit guten Freundys und einer großen Portion Freude an Gestaltung wurde auch aus der
(Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium) ein tolles Projekt.
Wohnen in Berlin. Irgendwo zwischen dem täglichen Wahnsinn von Immobilienhaien, Großinvestoren und Gentrifizierung hat sich dort in den letzten Jahrzehnten ein populäres Alternativmodell - die Baugruppe - entwickelt. Die aus fünfzehn Familien bestehende
hatte das Glück eine der letzten Baulücken in zentraler Lage in Neukölln zu ergattern. Ein gut in die Stadt eingefügtes, ökologisches aber dennoch modernes und freundliches Haus mit viel Grün und Gemeinschaftsflächen im Hof und auf dem Dach war die Bauaufgabe für das IFUB*.
Verdichtung auch mal schön gemacht? Wer sich schon mal in Münchens Vororte gewagt hat, weiß, dass bei Nachverdichtung die architektonische Qualität nur sehr selten eine Rolle spielt. Und dann auch noch ein ökologischer Holzbau? Beim Projekt
zeigt das IFUB*, dass sich Nachverdichtung, Ökologie und hochwertige Architektur gut unter einem Dach (oder auch vier Dächern) vereinen lassen.