Im Verhandlungsverfahren
erhielt das Konzept der Bietergemeinschaft von ZRS Architekten, dRMM, IFUB*, STADT RAUM PLANUNG den Zuschlag. Im Fokus steht das gemeinschaftliche Denken des gesamten Areals sowie die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum. Die Würdigung des Denkmals, maximaler Bestandserhalt und zirkuläre Bauweise sowie eine umfängliche Barrierefreiheit sind die zentralen Themen des Quartierskonzeptes – bestehend aus sechs Gebäuden und drei Innenhöfen. Das Projekt gehört zu den Pilotprojekten des „Gebäudetyps-e“ der Bayerischen Staatsregierung und ist ein Projekt in der Pilotreihe, der „Wohnlabore“ der Landeshauptstadt München. Es wird als Einzelvorhaben vom bayerischen Städtebauförderprogramm gefördert.
Genossenschaftliches, gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten in idyllischer Lage direkt an der Elbe und hervorragend angebunden zwischen Berlin, Hamburg und Hannover. Hört sich interessant an? Dann sollten Sie sich hier weiter über das Projekt
informieren, denn es gibt noch die Möglichkeit einzusteigen!
Was tun, wenn mitten im Projekt klar wird - das eigene Projekt entspricht nicht den eigenen Ansprüchen in Hinblick auf "Enkelgerechtigkeit"? Man fragt das IFUB* - ganz klar! Kaum zu glauben, aber so kam es wirklich beim Projekt
und 2026 werden wir sehen, ob das IFUB* diesbezüglich die Wünsche der Auftraggebenden erfüllen konnte.
Wegeleitung und grafische Gestaltung einer neuen Schule? Auf den ersten Blick eine eher ungewöhnliche Aufgabe für das IFUB*. Aber im Team mit guten Freundys und einer großen Portion Freude an Gestaltung wurde auch aus der
(Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium) ein tolles Projekt.
Es ist ein Traum vieler Menschen in den großen Städten einen alten Bauernhof zu kaufen und zu sanieren und mit Freund*innen aufs Land zu ziehen. Eine Stunde nördlich von Berlin hat sich eine Baugruppe diesen Traum zu eigen gemacht und einen wunderbaren, denkmalgeschützten Vier-Seit-Hof gekauft. Das Projekt
ist aktuell im Bau und wird voraussichtlich 2026 fertiggestellt.
Wohnen in Berlin. Irgendwo zwischen dem täglichen Wahnsinn von Immobilienhaien, Großinvestoren und Gentrifizierung hat sich dort in den letzten Jahrzehnten ein populäres Alternativmodell - die Baugruppe - entwickelt. Die aus fünfzehn Familien bestehende
hatte das Glück eine der letzten Baulücken in zentraler Lage in Neukölln zu ergattern. Ein gut in die Stadt eingefügtes, ökologisches aber dennoch modernes und freundliches Haus mit viel Grün und Gemeinschaftsflächen im Hof und auf dem Dach war die Bauaufgabe für das IFUB*.
Verdichtung auch mal schön gemacht? Wer sich schon mal in Münchens Vororte gewagt hat, weiß, dass bei Nachverdichtung die architektonische Qualität nur sehr selten eine Rolle spielt. Und dann auch noch ein ökologischer Holzbau? Beim Projekt
zeigt das IFUB*, dass sich Nachverdichtung, Ökologie und hochwertige Architektur gut unter einem Dach (oder auch vier Dächern) vereinen lassen.
In der alten Schokoladenfabrik in Berlin Kreuzkölln weht noch der wilde Hauch des gemeinschaftlichen Wohnens der 70er Jahre durch die Etagen. In der
im zweiten Obergeschoss fühlt sich auch nach wie vor eine Wohngemeinschaft dem alten Geist verpflichtet. Und niemand hat jemals behauptet, dass wild nicht auch wunderschön sein kann, oder?