Institut
für
unschädliche,unwirtschaftliche,unfassbare,unwiderstehliche,ultrageschmeidige,unglaubliche,unbeschwerte,umwerfende,umfassende,unbeschreibliche,unerwartete,ungezogene,unkonventionelle,urige,ungewöhnliche,unerschütterliche,unkomplizierte,unterhaltsame,umweltbewusste,unverbrauchte,unvergleichliche,urbane,unnachahmliche,unverbesserliche Baukunst
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¯I Lageplan
Plan: IFUB* I¯

Haus O

 

Neubau eines Einfamilienhauses

 

Ort: 85253 Unterweikertshofen

 

Jahr: 2022-2025

 

Team IFUB*: Mikus Druviņš, Bernhard Kurz, Cäcilia Halbgewachs, Johannes Krohne, Marco Bross

 

Zusammen mit: Brunthaler Holzbau GmbH & Co.KG (Ausführungsplanung, Tragwerksplanung, Bauleitung Ausbauhaus), Ludwig Ostermair (Ausschreibung und Bauleitung Innenausbau)

 

Bauleute: privat

 

Handwerker*innen: Brunthaler Holzbau GmbH & Co.KG (Generalunternehmen Holzbau - Ausbauhaus), Kanalbau Niedermair GmbH (Erdarbeiten, Kanalbau, Betonarbeiten), Haas GmbH (Sanitärarbeiten), Michael Unsin GmbH (Heizungsarbeiten, Wärmepumpe), Schöngruber & Haas Elektroanlagen GmbH (Elektroarbeiten, PV-Speicher), Johann Lerchl GmbH (Lehmbau + Putz), Fliesen-Manhart GmbH (Fliesenarbeiten), Holzhandel Glück (Bodenbelagsarbeiten, Trockenestrich), Kottmair & Zotz GmbH (Schreinerarbeiten Küche), Möbelwerkstätte Hanslmaier GmbH&Co.KG (Schreinerarbeiten Badmöbel), Schreinerei Alfred Schuster & Meisterbetrieb für Möbel und Innenausbau Gerhard Kittler (Schreinerarbeiten Treppen, Innentüren, Einbauschränke), Metallbau Loibl GmbH, Handläufe), GalaBau Gabinus Graf GbR (Außenanlagen)

HausO_Schwarzplan
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¯I Unterweikertshofen
Foto: Sorin Morar I¯

Ein neues Einfamilienhaus! Auf der grünen Wiese! Aus ökologischer Sicht gesehen nicht unbedingt die beste Lösung. Darüber war sich auch die Baufamilie des

Haus O

mehr als bewusst. Aus diesem Grund sollte das neue Haus auch in möglichst vielen anderen Aspekten so enkelgerecht wie möglich geplant und gebaut werden. Aus diesem Grund wurden vom IFUB* (fast) alle Register gezogen: Ein kompaktes Massivholzhaus ohne Keller. Energieeffizient ohne viel Technik. Leimfrei, zerlegbar und kreislaufgerecht. Mit vielen wohngesunden und klimagerechten Materialien. Und darüber hinaus auch noch flexibel und teilbar für verschiedene Lebensabschnitte der Familie. Wenn schon Einfamilienhaus - dann so!

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¯I Luftbild Haus O
Foto: Sorin Morar I¯
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Der trapezförmige Zuschnitt des

Grundstücks

und die Vorgaben aus dem Bebauungsplan machten eine Setzung des Gebäudes einfach. So war die Garage mit dem Anschluss an die Nachbargarage von Stellplatzsatzung und B-Plan vorgegeben. Das daran anschließende Haus wurde dem Grundstückszuschnitt folgend gesetzt wodurch ein geschützter Außenraum zwischen den beiden Gebäudeteilen entsteht. 

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¯I Luftbild Haus O
Foto: Sorin Morar I¯

Für eine hervorragende Belichtung aber auch für die

Nutzung solarer Energiegewinne

im Winter wurde die Südseite des Obergeschosses mit einer durchgehenden Reihe an Dachfenstern und mit ins Dach integrierter Photovoltaik ausgestattet. 

HausO_Website_Ansicht_Suedwest_Luftbild
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¯I Ansicht Süd
Foto: Sorin Morar I¯
Großzügige Öffnungen sorgen nicht nur für solare Gewinne im Winter, sondern sind im Sommer durch im besten Fall lichtdurchlässigen

Sonnenschutz

vor Überhitzung zu schützen.
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¯I Ansicht Südwest
Foto: Sorin Morar I¯

Beim Sonnenschutz wie auch bei der Nutzbarkeit der Innenräume gilt die Regel: Das

Verhältnis von Fensterfläche zu Wandfläche

muss stimmen! Zu viel Glas schafft nicht nur Probleme mit der Überhitzung, sondern führt auch zu mangelnder Geborgenheit und nimmt zusätzlich die Möglichkeit der Aufstellung von Möbeln. Aus diesem Grund wurden im Erdgeschoss geschlossene Flächen mit gut proportionierten Fensterflächen abgewechselt. Durch Vereinheitlichung der Fensterformate und Verzicht auf teure Schiebetüren war genug Geld für die besonderen runden Fenster im Obergeschoss, aber auch die Schiebeläden aus Holz vorhanden.

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¯I Lager über der Garage
Foto: Sorin Morar I¯
HausO_Web_DG_Garage

Ökologisch zu bauen muss kein Kostenhemmnis sein - insbesondere dann wenn man teure und durch Beton und Kunststoffdämmung sehr unökologische Bauteile - wie den Keller - einfach nicht baut. Die

Lagerflächen

die die meisten Familien doch brauchen, lassen sich wie  in diesem Fall auch sehr einfach im Satteldach der Garage unterbringen. Zusätzlicher (ökologischer) Vorteil - ein Satteldach kommt ohne Kunststoffe aus und ist viel dauerhafter als jedes Flachdach.

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¯I Ansicht Nord
Foto: Sorin Morar I¯

Auf der Nordseite schließen Felder an das Haus an. Die etwas erhöhte

Terrasse

(wird noch gebaut) sorgt für Ausblick und Sonne zugleich, während der geschützte Zwischenraum zwischen Haus und Garage der perfekte Aufenthaltsort für heiße Sommertage ist. 

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¯I Der offene Hof
Foto: Sorin Morar I¯
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Der kleine Hof zwischen Garage und Haus öffnet sich in Richtung der Felder. Hier kann nicht nur gesessen werden. Auch der direkte Zugang von der Straße in den Garten und ein regengeschützter Übergang

vom Haus zur Garage

sind hier möglich.
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¯I Runde Fenster
Foto: Sorin Morar I¯
HausO_Webseite_Daecher_Nord

Runde Fenster

im Obergeschoss von Garage und Haus sorgen nicht nur für fantastische Ausblicke, sondern machen das Haus auch zu etwas Besonderem. Das Haus der Nachbarsfamilie lugt ebenso von der Straße hervor.
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¯I Der Hof
Foto: Sorin Morar I¯

Von der Terrasse lässt es sich mit Gäst*innen fantastisch

ins Grüne blicken. 

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¯I Detail Fassade
Foto: Sorin Morar I¯
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Die Gestaltung der

Fassaden

sieht eine bewusste Trennung zwischen Erdgeschoss und Obergeschoss vor. Das Erdgeschoss ist dabei aus verschieblichen und unverschieblichen Rahmen aus unbehandeltem Lärchenholz zusammengesetzt. Darauf sitzt das Obergeschoss aus breiter, geschlossener und weiß gestrichener Fichtenholzschalung. Es steht leicht über das Erdgeschoss über und ist nicht nur Unterstand bei Regen, sondern integriert auch die Schienen des Sonnenschutzes, Leuchten und die Regenrinnen in optisch ansprechender Art und Weise.

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¯I Der Durchgang
Foto: Sorin Morar I¯
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Der Durchgang

zwischen Haus und Garage ist zusätzlicher Eingang, Zugang zum Garten und trennt auch optisch die beiden Gebäudeteile. 

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¯I Detail Regenfallrohr
Foto: Sorin Morar I¯

Der Dachüberstand wurde bis zur Unterkante der Erdgeschossdecke verkleidet.

Die Regenfallrohre

fügen sich gestalterisch nahtlos ein. 

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¯I Detail Fassade
Foto: Sorin Morar I¯
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Während der Sonnenschutz im Erdgeschoss mit

schräg gestellten Lamellen

indirektes Licht ins Haus lässt und nach außen hin lebhaft und abwechslungsreich wirkt, ist die darüberliegende Fassade mit glatten Brettern wie ein einheitliches, geschlossenes Volumen gestaltet. 

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¯I Ansicht Nordwest
Foto: Sorin Morar I¯

Das haustechnische Konzept

ist bewusst einfach gehalten. Eine hervorragend gedämmte und kompakte Gebäudehülle im KfW40 Standard macht eine Heizung fast unnötig. Dennoch wurde auf Wunsch der Bauleute in allen Räumen Fußbodenheizung verbaut, die ihre Energie über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe erhält. Kombiniert mit Photovoltaik auf dem Dach wird hier äußerst energieeffizient das Haus betrieben. Auf eine Lüftungsanlage wurde bewusst verzichtet, da in dem komplett wohngesund errichteten Haus keine Schadstoffe nach außen transportiert werden müssen und Schimmel und Feuchtigkeit im Holzbau ohnehin keine Probleme sind. Ein gutes Haus braucht keine teure Technik!

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¯I Das offene Erdgeschoss
Foto: Sorin Morar I¯
Betritt man das Haus über den regulären Eingang im Süden so wird sofort die Idee des Hauses klar. Denn alle Funktionen im Erdgeschoss sind

um einen zentralen Kern herum

angeordnet, der die Garderobe, einen kleinen Technik- und Hauswirtschaftsraum, ein Duschbad und zwei Treppen ins Obergeschoss beinhaltet. Lediglich zwei, im offenen Zustand praktisch unsichtbare Schiebetüren ermöglichen die Abtrennung eines kleinen Arbeitszimmers. Im Hintergrund sichtbar - die Tür zum Innenhof bzw. der Durchgang zur Garage.
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¯I Blick aus dem Wohnzimmer
Foto: Sorin Morar I¯
Der Blick aus dem Wohnzimmer zeigt: Im Kern ist jeder Kubikzentimeter ausgenutzt. Hier ist auch ein Teil der Küche eingebettet und der Raum unter der Treppe mit

praktischen Einbauschränken

belegt.
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¯I Esszimmer
Foto: Sorin Morar I¯

Im Esszimmer wird das

Farb- und Materialkonzept

im Erdgeschoss auf einen Blick sichtbar. Bei den Außenwänden ist Massivholzhülle aus Fichte sichtbar. Der Kern im Inneren ist mit Holzständerwänden in einem hellen grüngrau gestaltet. Die mit Lehm verputzte Massivholzdecke bildet die weiße Hülle ab, in die das ganze Dachgeschoss gewickelt ist. Und als verbindendes Element zwischen den Geschossen die weiß geölten massiven Tannendielen auf dem Fußboden, die vollständig zirkulär im ganzen Haus auf Lagerhölzern mit Kalksplitt-Blähton Platten und Fußbodenheizung verlegt sind. 

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¯I Die Küche
Foto: Sorin Morar I¯

Obwohl das Haus auf großflächige und teure Schiebetüren komplett verzichtet, ist das Erdgeschoss

lichtdurchflutet

und durchlässig. Die Einfach- und Doppelfenster in identischen Formaten sind an sinnvollen Positionen angeordnet um als Ausblick oder Ausgang zu dienen und gleichzeitig genug Wandflächen für Möbel zu bieten. 

HausO_Website_Badezimmer
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¯I Die Küche
Foto: Sorin Morar I¯
HausO_Webseite_Kueche

Die Küche

ist zum Teil in den Kern integriert und zum Teil als freistehende Insel zwischen Wohn- und Esszimmer platziert. Somit bleibt der offene Raum um den Kern erhalten und es entsteht dennoch eine klare Funktionsaufteilung.
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¯I Die Kücheninsel
Foto: Sorin Morar I¯

Die Gestaltung der

Kücheninsel

nimmt die vertikalen Fugen der massiven Holzaußenwände als Thema auf. Als Farbe wurde ein intensives Grün gewählt, welches nicht nur mit der grünen Natursteinarbeitsplatte, sondern auch dem hellen Grünton des Kerns harmoniert. 

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¯I Netz
Foto: Sorin Morar I¯

Im ganzen Haus gibt es für Kinder viel zu entdecken. So auch eine Verbindung zwischen der Treppe und der Küche die mit einem

Netz

überspannt ist. 

HausO_Website_Sitznetz
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¯I Duschbad EG
Foto: Sorin Morar I¯
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Jedes Elternteil durfte die Entscheidung für eines der beiden Bäder im Haus treffen. Das

Duschbad

im EG wurde passend zur Farbe des Kerns in einem frischen Mintton gefliest. Dazu wurde rosafarbener Terrazzo und geöltes Fichtenholz kombiniert. 

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¯I Duschbad EG
Foto: Sorin Morar I¯

Eine Besonderheit. Das innerhalb des Kerns liegende Bad liegt an keiner Außenwand und hat dennoch Luft und Licht von außen. Wie das geht? Über der Tür ist eine 

Lichtkanone

durch die Decke geführt, die Luft und Licht über ein Dachfenster ins Erdgeschoss holt. 

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¯I Lichtkanone
Foto: Sorin Morar I¯
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Der Blickbezug

aus dem innenliegenden Bad durch Dachgeschoss und Dach nach draußen. 

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¯I Duschbad EG
Foto: Sorin Morar I¯
HausO_Website_Badezimmer

Ein immer wieder gern genutztes Mittel um kleine Räume groß wirken zu lassen sind

Spiegel.

In diesem Fall verbirgt sich hinter dem Spiegel ein Badschrank der durch die Anordung der Türen bei Öffnung auch einen Blick auf den Hinterkopf erlaubt. 

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¯I Innentreppe
Foto: Sorin Morar I¯
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Eine der Besonderheiten des Hauses. Es gibt zwei identische, schlichte, in den Kern integrierte

Treppen.

Was daran besonders ist? Durch die beiden Innentreppen kann das Haus zu einem späteren Zeitpunkt sehr einfach in zwei gleichwertige Teile geteilt werden. 

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¯I Innentreppe
Foto: Sorin Morar I¯

Die Innentreppe ermöglich einmal den Blick von ganz unten bis unters Dach, wo auch hier

Tageslicht

ins Innere fällt. Hier ist auch das Farbkonzept des Hauses ablesbar. Der grüne Kern im EG. Die weiße Hülle und die hölzernen Innenwände des Dachgeschosses. 

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¯I Flur OG
Foto: Sorin Morar I¯

Im Obergeschoss angelegt nimmt man sofort die unterschiedliche Stimmung durch die geänderte Farbwahl wahr. Hier sind die Innenwände in Massivholz von einer weißen

Hülle aus Lehmputz

umgeben. 

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¯I Innentüren DG
Foto: Sorin Morar I¯

Im Dachgeschoss befinden sich drei Einzelräume und ein Wannenbad aber aufgrund der beiden Treppenhäuser kein durchgängiger Flur. Eine Verbindung durch das ganze Haus ist durch in Reihe angeordnete

Innentüren

dennoch möglich. 

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¯I Schlafzimmer
Foto: Sorin Morar I¯

Das Zimmer ganz im Westen ist

das

Schlafzimmer der Eltern.

Nicht nur durch das große runde Fenster, sondern auch durch die Dachfenster fällt hier Licht in den Raum. Durch die Öffnung unters Dach wird auch die volle Höhe des Dachstuhls ausgenutzt. 

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¯I Schlafzimmer DG
Foto: Sorin Morar I¯

Auch im Dachgeschoss wurde der Raum optimal ausgenutzt und unter die Dachschräge ein eleganter

Einbauschrank

montiert. 

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¯I Kinderzimmer
Foto: Sorin Morar I¯

Das Zimmer auf der Ostseite ist als

Kinderzimmer

geplant und genutzt. Auch hier blickt man durch ein großes rundes Fenster nach draußen über die Felder - aber auch auf die Garage gegenüber. 

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¯I Arbeitszimmer
Foto: Sorin Morar I¯

In der Mitte des Hauses sind zwei Räume angeordnet. Eines davon ist ein zweites Kinderzimmer welches aber aktuell noch als 

Arbeitszimmer

genutzt wird. Hier ist auch der Lichtkanal ins Bad sichtbar der eines der Dachfenster fürs Erdgeschoss umnutzt. Aus diesem Grund hat dieser Raum als einziger außer den Treppenhäusern auch ein Dachfenster nach Norden. 

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¯I Familienbad
Foto: Sorin Morar I¯
HausO_Website_Badezimmer

Das zweite Zimmer in der Mitte des Hauses ist das große

Familienbad 

mit Doppelwaschtisch, WC, Badewanne und offener Dusche. Besonders schön: Aus der Badewanne kann man durch die Dachfenster in den Himmel schauen. 

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¯I Familienbad
Foto: Sorin Morar I¯
HausO_Website_Badezimmer_Schrank

Passend zu den runden Fenstern erhielt dieses Bad einen runden, hinterleuchteten Spiegel. Am Waschbecken kommt das

Farbkonzept

des Bads zusammen. Hier wurden orangerote Fliesen mit einem dunklen, intensiven Blauton der Möbel kombiniert. Der Boden ist wie auch die Wanne mit hellgrauen Fliesen belegt. Wie überall im Obergeschoss sind auch hier die Innenwände in Massivholz gestaltet und die Dachuntersicht mit Lehmbauplatten verkleidet. 

 

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¯I Einbauschrank Familienbad
Foto: Sorin Morar I¯
HausO_Website_Badezimmer_Einbauschrank

Der komplette Stauraum des Familienbads wird in einem großen dunkelblauen

Einbaumöbel

untergebracht. Dieses wurde um die Tür herumgeplant und integriert auch den Waschtischunterschrank.

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¯I Detail Familienbad
Foto: Sorin Morar I¯
HausO_Website_Badezimmer_Waeschkorb

Das Badmöbel im Detail. Hier ist sogar der

Mülleimer

optisch ansprechend integriert. 

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¯I Grundriss EG und Grundstück
Plan: IFUB* I¯

Grundriss EG und Grundstück

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¯I Grundriss DG
Plan: IFUB* I¯

Grundriss DG

HausOstermair_Grundriss_DG
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¯I Querschnitt Haus
plan: IFUB* I¯

Querschnitt Haus

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¯I Querschnitt Garage
Foto: Sorin Morar I¯

Querschnitt Garage

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¯I Ansicht Süd
Plan: IFUB* I¯

Ansicht Süd

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¯I Ansicht Nord
Plan: IFUB* I¯

Ansicht Nord

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¯I Ansicht Ost
Plan: IFUB* I¯

Ansicht Ost

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¯I Ansicht West
Foto: Sorin Morar I¯

Ansicht West

HausO_Ansicht_West